Qualität mit Sicherheit
Die Märkte der EDEKA-Gruppe stehen für eine einzigartige Sortimentsvielfalt mit bis zu 50.000 Artikeln. „Wir lieben Lebensmittel“ – aus diesem Bekenntnis ergibt sich auch eine Verantwortung für Qualität, Transparenz und Lebensmittelsicherheit. Das gilt ganz besonders für die EDEKA-Eigenmarken. Hier setzt EDEKA auf ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem ebenso wie auf klare Richtlinien für den Einkauf.
Kontrolle von der Produktion bis ins Regal
Sämtliche EDEKA-Produkte stehen für geprüfte Qualität. Unsere Maßnahmen zur Qualitätssicherung bauen wir seit Jahren systematisch aus. Sie umfassen alle Stufen der Prozesskette – von den Erzeugern und Lieferanten über den Großhandel bis in die Regale des Einzelhandels. Um die hohe Qualität und Sicherheit aller Lebensmittel zu gewährleisten, arbeitet die EDEKA-Zentrale Hand in Hand mit den EDEKA-Regionalgesellschaften und mit Netto Marken-Discount.
Für alle Artikel des Eigenmarkensortiments gibt die EDEKA-Zentrale klare Qualitätskriterien vor, die in Form so genannter Produktspezifikationen vertraglich vereinbart werden. Ob die Vorgaben eingehalten werden, wird systematisch durch unabhängige Labore kontrolliert; hinzu kommen regelmäßige EDEKA-interne sensorische Prüfungen. Generell müssen alle Lieferanten unserer Lebensmittel-Eigenmarken die Kriterien des IFS (International Food Standard) erfüllen. Zusätzliche Sicherheit bieten – falls erforderlich – Lieferantenaudits, bei denen die Produktionsbetriebe vor Ort von EDEKA-Mitarbeitern sowie unabhängigen Auditoren kontrolliert werden.
Beispiel: Qualitätsmanagement bei Obst und Gemüse
Von besonderer Sensibilität ist das Obst- und Gemüse-Sortiment. Um hier höchste Standards zu gewährleisten, pflegt das EDEKA-Fruchtkontor seit über 20 Jahren langfristige Lieferantenbeziehungen und ist dabei eng in die Produktionsberatung eingebunden. Leitgedanke des Qualitätsmanagements ist das Prinzip der Prävention, um die Risiken beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln von vornherein zu minimieren.
So akzeptiert EDEKA generell maximal 70 Prozent der gesetzlich zugelassenen Rückstandshöchstmengen. Für alle EDEKA-Eigenmarken (wie etwa „EDEKA Rio Grande“ oder „EDEKA Gärtners Beste“) sind die Anforderungen noch strenger: Sie dürfen die Rückstandshöchstmengen nur bis zu maximal 50 Prozent ausschöpfen.
Tatsächlich werden heute bei mehr als 90 Prozent aller untersuchten Obst- und Gemüse-Proben Werte erreicht, die deutlich unter 30 Prozent der Höchstmengen liegen. Dies belegen Ergebnisse einer umfassenden Rückstandsdatenbank, die EDEKA als Vorreiter im Handel bereits im Jahre 2007 eingeführt hat. Die Datenbank, in die alle Daten sämtlicher Obst- und Gemüse-Analysen einfließen, dient als
„Frühwarnsystem“, um bei Auffälligkeiten frühzeitig reagieren zu können.
*Jeder Anruf kostet aus dem Festnetz 0,09/Min. die Mobilfunkpreise max. 0,42 Min.
