EDEKA Minden-Hannover



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Neues Logistik-Konzept bewährt sich in Berlin und Brandenburg

Mit dem Neuen Logistik-Konzept setzt EDEKA Minden-Hannover das umfangreichste Projekt in der Unternehmensgeschichte um. Insgesamt entstehen rund 160.000 Quadratmeter neue Lagerflächen, die Investitionen belaufen sich auf über 330 Millionen Euro. Erfolgreich umgesetzt wurde das neue Konzept bereits in der Pilotregion Berlin und Brandenburg.

EDEKA investiert mehr als 50 Millionen Euro in die beiden Brandenburger Läger

Die beiden Lagerstandorte in Brandenburg wurden mit einem Aufwand von gut 50 Millionen Euro ausgebaut.
In Freienbrink erweiterte EDEKA die Lagerfläche um 8.200 auf 46.700 Quadratmeter. Mit der Erweiterung werden hier jetzt auch Fleisch- und Wurstwaren kommissioniert, die zum Großteil von dem EDEKA-Tochterunternehmen Bauerngut stammen. Für dieses Sortiment wurde das Lager mit neuer, spezifischer Kommissioniertechnik ausgestattet.
Wie bisher gehen vom Lager Freienbrink auch Obst und Gemüse, Molkereiprodukte, Feinkost- und Tiefkühlartikel in die Einzelhandelsmärkte, die zum Großteil von selbstständigen Einzelhändlern geführt werden.
Knapp 100 LKW transportieren 1,5 Millionen Rollbehälter im Jahr, 500 Mitarbeiter sorgen allein in Freienbrink dafür, dass die Lebensmittel täglich frisch in den Einzelhandel gelangen.

Erweiterung Lagerstandort Mittenwalde

Erweiterung Lagerstandort Mittenwalde

Erweiterung auch in Mittenwalde

Auch der zweite Brandenburger EDEKA-Lagerstandort in Mittenwalde hat Zuwachs bekommen.
Nach dem Ausbau lagern hier auf 26.500 Quadratmetern Lagerfläche verpackte Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Konserven etc.

Knapp 400 Beschäftigte beladen tagtäglich 80 LKW.

Einzelhändler profitieren

Die Einzelhändler profitieren vom neuen Logistik-Konzept

Vorteile für den Einzelhandel 

Das Neue Logistik-Konzept verschafft dem Einzelhandel spürbare Vorteile: So profitieren die EDEKA-Einzelhändler insbesondere von dem 24-Stunden-Bestellrhythmus, einer vereinfachten Warenannahme und mehr Sortimentsumfang. Durch die Integration der Auslieferung von Fleisch- und Wurstwaren reduziert sich für den Einzelhandel der Aufwand für die Warenannahme, es bleibt mehr Zeit für Kundengespräche. Von dem Neuen Logistik-Konzept profitieren bereits alle EDEKA-Einzelhändler in Berlin und Brandenburg.

Baumaßnahmen an insgesamt sechs Lagerstandorten

Mit dem Neuen Logistik-Konzept schafft EDEKA Minden-Hannover Kapazitäten, die bei einer Erweiterung der Lagerflächen um 20 Prozent eine Steigerung der Lager-Umsätze um bis zu 40 Prozent zulassen. EDEKA schafft Raum für neue Sortimente, beispielsweise auch von regionalen Lieferanten. Insgesamt fünf Lagerstandorte werden ausgebaut, in Lauenau an der A2 zwischen Minden und Hannover entsteht ein neues Regionallager.

Osterweddingen und Landsberg

Alle Baumaßnahmen im Rahmen des Neuen Logistik-Konzeptes in Sachsen-Anhalt verlaufen plangemäß. In Osterweddingen wird der 5.600 Quadratmeter große Erweiterungsbau ab Ende Februar in Betrieb genommen, in Landsberg kommen 15.000 Quadratmeter hinzu. Ab März ist dort der Start vorgesehen.

Lauenau

In Lauenau, an der Autobahn A2 zwischen Minden und Hannover, entsteht das neue Regionallager mit einer Grundfläche von 69.000 Quadratmetern. Im Februar haben die Hochbauarbeiten begonnen. Mittlerweile läuft der Baustellenbetrieb auf Hochtouren und wenn die Wetterlage es zulässt, sollen täglich über 1.000 Quadratmeter Lagergrundfläche betoniert werden.

Die Inbetriebnahme des neuen Regionallagers erfolgt schrittweise ab Mai 2014. Den Bauverlauf können Sie hier verfolgen.

Wiefelstede

Die Gestaltung des Neubaus wurde vor dem Hintergrund der guten Umsatzentwicklung und der Ausweitung des Planungshorizontes überarbeitet.
Die neuen Konzepte sind fertig. Der Neubau wird größer ausfallen als ursprünglich geplant.

Umweltschonend durch kurze Wege

Umweltschonend durch kurze Wege

Dezentrale Logistik reduziert den Fahraufwand

Mit zukünftig acht Lagerstandorten in einem Geschäftsgebiet zwischen holländischer und polnischer Grenze ist die EDEKA-Logistik dezentral strukturiert: 80 Prozent der Ware werden aus der jeweiligen Region angeliefert, 20 Prozent kommen aus dem Zentrallager in Osterweddingen bei Magdeburg. Eine Verfahrensweise, die auch der Umwelt zugute kommt. Sie reduziert gegenüber den heutigen Strukturen und insbesondere im Vergleich mit einer zentrali­sierten Logistik die gefahrenen Kilometer deutlich. Das Neue Logistik-Konzept reduziert diesen Aufwand um etwa sechs Prozent und damit den CO 2 Ausstoß um 2.600 Tonnen im Jahr.